Also ich sitzt hier gerade Zuhause wärend alle ( ich hoffe alle ) anderen gerade in der JCW Halle sind und Trainieren und miteinander labern können :( Ich bin jetzt schon das zweite mal nicht dabei wegen der Arbeit meiner Freundin.
Und da wäre ich auch schon beim Thema "Arbeit" Ich muss jetzt den Gesetzlich verodneten Zivildienst machen. Zum Bund wollte ich nur nicht weil zu dem Zeitpunkt als ich mich entscheiden sollte die Lebenssituation, Wohnort, Arbeit und so das nicht Attraktiv aussahen ließen. Jetzt wäre das anderst. Aber und jetzt komm ich zu dem was ich eigentlich will, nach 3 Wochen Zivildienst in meiner Stelle "Lankwitzer Werkstädten" in Berlin, bereuhe ich nichts. Erstens bin ich froh etwas zu tun zu haben, gebraucht zu werden und die Erfahrung die man mit so einem Dienst macht. Man Arbeitet in seinem Dienst meistens mit Kranken, Bedürftigen oder Behinderten zusammen. Bei mir sind es die Geistig Behinderten, und eigentlich ja auch gleichzeit Kranken Menschen. Ich habe vorher nichts über Behinderte gewusst, und schon nach der ersten Woche war mein Bild von Behinderten Menschen völlig umgeworfen. Ich bin jetzt schon froh diese Erfahrung machen zu dürfen, ich seh sie jetzt mit ganz anderen Augen, außerdem sind alle extrem nett und deshalb ich mir oft wie ein Arrogantes Eckel vor weil ich ein Führerschein habe und ein Auto fahre, weil ich eine Playstation 3 habe, und ein Rechner und und und, denn vieles davon können und dürfen die Mitarbeiter in den Werkstädten sich nicht kaufen oder holen. Ich fahre nur noch mit Fahrrad auf Arbeit weil ich wenn ich mit dem Auto vor fahre angst habe die Mitarbeiter traurig zu machen. Am anfang habe ich darüber nicht nach gedacht erst als ich merkte was für ein großes Thema das in der runde war das ich Führerschein habe und mit einem Auto fahre und wie erstaunt alle waren und wie sie von ihren wümnschen erzählten auch gern mal einen Führerschein zu machen. Wenn mich jemand fragt ob ich eine Playstation 3 habe dann lüge ich auch lieber und sage nein. Desweiteren bin ich erstaunt über die Lebenseinstellung mancher davon könnten sich viele andere Menschen eine scheibe abschneiden. Ich wurde so gut aufgenommen. Wisst ihr in meiner Schullaufbahn kam ich 4 mal in eine neue Schule und damit auch Klasse, und es ist schwer Fuß zu fassen, keiner redet mit dir und beachtet dich großartig, doch dort die Behinderten reden vom ersten Tag an unvoreingenommen mit dir, ja genau das ist es sie sind unvoreingenommen, es guckt auch keiner schief wenn du einen Pickel hast oder deine Haare mal nicht gut sitzten, NEIN sie mögen dich, sie mögen dich wenn du ein guten Charakter hast. Nur das was zählt sehen sie und bewerten sie auch. Ich kann das garnicht richtig beschreiben, es ist einfach mich hat das Zusammen sein mit den Menschen ein so anderes Bild von ihnen gegeben, eine völlig andere sichtweise. Und ich freue mich auf die nächsten 8 Monate die ich leider NUR noch zu leisten habe. Und sonst vom Arbeiten her gibt es auch nichts zu meckern, noch bin ich in der Einarbeitungsphase. Aber die letzten Tage hatte ich schon richtig Verantwortung zu tragen, und durchweg etwas zu tun, und da ich vom Bau komme hab ich gelernt was Arbeit ist und möchte dies auch nie Missen. Um kurz mal abzuschweifen ich weiß noch am anfang meiner Fliesenleger Ausbildung wo ich viel öfter bei den Maurern dabei war heulte ich noch das ich das nicht durchalte, aber wie gesagt ich bin froh diese Erfahrung gemacht zu haben. Bei -7 Grad und Regen 9 Stunden Schwere Steine Schleppen und Mischung Rühren ohh wenn ich daran denke... jetzt kann ich grinzen, damals kam ich mir vor wie im Krieg. *lol*
Okay Leute ich hör jetzt auf.
"Es gibt etwas das meine ganzen Freundschaften am Leben hält, was meine ganzen Freundschaften seit 8 Jahren den nötigen Herzschlag gibt...
"" Wrestling Verbindet ""
PS. hab mir gestern Schuhe gekauft nur für meine Ankündigung !!!
Und da wäre ich auch schon beim Thema "Arbeit" Ich muss jetzt den Gesetzlich verodneten Zivildienst machen. Zum Bund wollte ich nur nicht weil zu dem Zeitpunkt als ich mich entscheiden sollte die Lebenssituation, Wohnort, Arbeit und so das nicht Attraktiv aussahen ließen. Jetzt wäre das anderst. Aber und jetzt komm ich zu dem was ich eigentlich will, nach 3 Wochen Zivildienst in meiner Stelle "Lankwitzer Werkstädten" in Berlin, bereuhe ich nichts. Erstens bin ich froh etwas zu tun zu haben, gebraucht zu werden und die Erfahrung die man mit so einem Dienst macht. Man Arbeitet in seinem Dienst meistens mit Kranken, Bedürftigen oder Behinderten zusammen. Bei mir sind es die Geistig Behinderten, und eigentlich ja auch gleichzeit Kranken Menschen. Ich habe vorher nichts über Behinderte gewusst, und schon nach der ersten Woche war mein Bild von Behinderten Menschen völlig umgeworfen. Ich bin jetzt schon froh diese Erfahrung machen zu dürfen, ich seh sie jetzt mit ganz anderen Augen, außerdem sind alle extrem nett und deshalb ich mir oft wie ein Arrogantes Eckel vor weil ich ein Führerschein habe und ein Auto fahre, weil ich eine Playstation 3 habe, und ein Rechner und und und, denn vieles davon können und dürfen die Mitarbeiter in den Werkstädten sich nicht kaufen oder holen. Ich fahre nur noch mit Fahrrad auf Arbeit weil ich wenn ich mit dem Auto vor fahre angst habe die Mitarbeiter traurig zu machen. Am anfang habe ich darüber nicht nach gedacht erst als ich merkte was für ein großes Thema das in der runde war das ich Führerschein habe und mit einem Auto fahre und wie erstaunt alle waren und wie sie von ihren wümnschen erzählten auch gern mal einen Führerschein zu machen. Wenn mich jemand fragt ob ich eine Playstation 3 habe dann lüge ich auch lieber und sage nein. Desweiteren bin ich erstaunt über die Lebenseinstellung mancher davon könnten sich viele andere Menschen eine scheibe abschneiden. Ich wurde so gut aufgenommen. Wisst ihr in meiner Schullaufbahn kam ich 4 mal in eine neue Schule und damit auch Klasse, und es ist schwer Fuß zu fassen, keiner redet mit dir und beachtet dich großartig, doch dort die Behinderten reden vom ersten Tag an unvoreingenommen mit dir, ja genau das ist es sie sind unvoreingenommen, es guckt auch keiner schief wenn du einen Pickel hast oder deine Haare mal nicht gut sitzten, NEIN sie mögen dich, sie mögen dich wenn du ein guten Charakter hast. Nur das was zählt sehen sie und bewerten sie auch. Ich kann das garnicht richtig beschreiben, es ist einfach mich hat das Zusammen sein mit den Menschen ein so anderes Bild von ihnen gegeben, eine völlig andere sichtweise. Und ich freue mich auf die nächsten 8 Monate die ich leider NUR noch zu leisten habe. Und sonst vom Arbeiten her gibt es auch nichts zu meckern, noch bin ich in der Einarbeitungsphase. Aber die letzten Tage hatte ich schon richtig Verantwortung zu tragen, und durchweg etwas zu tun, und da ich vom Bau komme hab ich gelernt was Arbeit ist und möchte dies auch nie Missen. Um kurz mal abzuschweifen ich weiß noch am anfang meiner Fliesenleger Ausbildung wo ich viel öfter bei den Maurern dabei war heulte ich noch das ich das nicht durchalte, aber wie gesagt ich bin froh diese Erfahrung gemacht zu haben. Bei -7 Grad und Regen 9 Stunden Schwere Steine Schleppen und Mischung Rühren ohh wenn ich daran denke... jetzt kann ich grinzen, damals kam ich mir vor wie im Krieg. *lol*
Okay Leute ich hör jetzt auf.
"Es gibt etwas das meine ganzen Freundschaften am Leben hält, was meine ganzen Freundschaften seit 8 Jahren den nötigen Herzschlag gibt...
"" Wrestling Verbindet ""
PS. hab mir gestern Schuhe gekauft nur für meine Ankündigung !!!

1 Kommentare:
Hi Jerome,
also erst mal dazu wonwegen keiner liest deine Kolumne, doch ich. Ich bin eine Freundin von Joana, ich lerne Heilerziehungspflegerin, also ich arbeite auch mit Behinderten und dadurch lernte ich Jaoan auch kennen, man bin ich froh darüber. Ich habe noch nie so jemanden kennen gelernt, sie ist mir sehr wichtig geworden und sie hat mir viel begebracht. Wir lernten uns ja in Rotall kennen und das war gleichzeitig mein erster Kontakt mit Behinderten aber ich möchte dies um nichts in der Welt missen, sie geben einen so viel, sie sind lieb, aufmerksam, einfach toll. Sie bringen einem erstmal bei auch die kleinen Dinge im leben zu schätzen und man weis auch wieder das zu schätzen, was man hat. Ich bin sehr froh über diese Zeit, aber dieses Praktikum in Rotall hat mein ganzes leben verändert, nicht nur die Behinderten, sondern auch Joana, sie hat mir so viel beigebracht und unsere Freunschaft ist so tief geworden ,dass ich jetzt mit bei ihr im Haus wohne. Was ich damit sagen will, ich bin froh das ich mit Behinderten arbeite und das ich nach Rotall gegangen bin sonst hätte ich sie nie kennen gelernt.
Letztes Jahr im November kam Joana an und meinte wir fahren mit den Behinderten zum Wrestling nach Coswig, ich sagte: wo wollen wir hin? zu was?
Tja Ende vom lied, ich war so begeistervon eurer Show Pain Zero, dass ich seit dem bei jeder Show (außer Backshot) dabei war und einen Elite Pulli habe.
Ich bin total begeistert von eurem Sport und ziehe echt den Hut vor dir und deinem Team.
Also schreibe deine Kolumne weiter, sie werden gelesen :)
freue mich total auf End of the story....
Ps. würde mich freuen, wenn wir uns mal kennen lernen.
liebe Güße Nicole
( und natürlich von (Jo)anna :)
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